Kleine Heimatkunde

Hiltensweiler liegt oberhalb des Argentals zwischen Tettnang und Lindau. Trotz vielfältiger Baumaßnahmen haben Hiltensweiler und die umliegenden Ortschaften ihre usprünglichen, sehr ländlich geprägten, Charakter beibehalten.
Neben dem hohen landschaftlichen Erholungsfaktor gibt es hier geschichtlich hochinteressante Gegebenheiten und Orte. Ob nun keltische Erdwerke, mittelalterliche Burg- und Klosterruinen oder alte Dorfkirchen; Hiltensweiler und das Argental haben einiges zu bieten.




 

Das über viele Jahrhunderte (11. bis spätes 18. Jahrhundert) einflussreichste Adelsgeschlecht in der Gegend waren die Grafen von Monfort, welche jedoch mit Ihrem letzten Sproß, Graf Anton IV., 1787 erlosch. Zuvor mußte er die Grafschaft aufgrund massiver finanzieller Probleme 1780 an Österreich verkaufen.

Weiteren großen Einfluss auf die Entwicklung der Gemeinde Langnau hatte das 1024 gegründete Kloster in Langnau. Dieses wurde zuerst von Benediktinern und anschließend, ab 1405, von Paulinern geführt. 1787 wurde das Kloster aufgehoben und größtenteils abgebrochen.




 

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A bissle was schwäbisches... Do dinne gibt's a paar Sache vo und über d'Schwobe. Wissenswertes und au luschtiges. Miaßeter halt oifach mol neigugga, gell?

 

Ahnenforschung In den letzten Jahren hat die Ahnenforschung, die Suche nach den eigenen Wurzeln, immer mehr Freunde gefunden. Hier sind die Ahnen der Familie Holitsch hinterlegt, aber - leider - nicht allen zugänglich.

 

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